Agenda 38/14

Am 15.09.2014 von Haruki

Den „Consumer Need“ verstehen und Innovationen entlang der Bedürfnisstruktur entwickeln

Es gibt unterschiedliche Arten und Weisen, mit Trends umzugehen. Eine Möglichkeit besteht darin, die Motivstrukturen hinter den Consumer Needs stärker zu verstehen und entlang dieser Bedürfnisse Angebote zu entwickeln, die darauf einzahlen. Im Trend „Urban Mobility“ nimmt das Fahrrad eine wichtige Rolle ein. Wir haben zwei Beispiele gefunden, die sich mit den Consumer Needs dahinter beschäftigen:

 

Die „Finn“ Smartphone Halterung aus Silikon passt laut Hersteller für jedes Smartphone, für jeden Lenker und in jede Hosentasche. Für 12 Euro wird das Smartphone so sicher befestigt, dass es selbst beim Downhill bleibt, wo es hingehört. Natürlich nutzen wir das Handy mittlerweile auch auf dem Rad – sei es als Navi, Tacho oder Musikquelle. In diesem Kontext liefert Finn einen echten Mehrwert.

 

Die „Packtasche“ ist „das erste Einkaufssackerl fürs Rad“ und nimmt sich dem Transportproblem beim Radfahren an. Dahinter verbirgt sich ein Karton, der sich schnell zusammenbauen und danach einfach und sicher am Gepäckträger befestigen lässt. Erhältlich sollen die Packtaschen in Zukunft an Supermarktkassen und auf Wochenmärkten sein. Der Karton kann auch bedruckt werden und so als Werbefläche dienen

 

Beide Ideen sind so einfach, wie das Radfahren selbst und daher überzeugen sie uns auch. Sie unterstützen die Vorteile des Radfahrens wie „(schnelle) Einsetzbarkeit“, „Flexibilität“ und „Kostengünstigkeit“ und bieten Produktfeatures analog dazu an.

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