Agenda 14/14

Am 31.03.2014 von Haruki

Mehr Verkehrssicherheit durch Gefühlstracking?

Im Auftrag von „Peugeot“ forscht die „Technische Hochschule Lausanne“ an einer neuen Technologie geforscht, die es ermöglichen soll, Gefühlsverfassungen des Autofahrers bei der Fahrt zu messen. Schon jetzt ist die Software mit 80% Treffersicherheit in der Lage zu erkennen, ob ein Fahrer etwa gestresst oder müde ist. Eingesetzt wird dafür eine Infrarotkamera. In Zukunft soll das Auto auf die Gemütslage des Fahrzeugführers reagieren: Zum Beispiel über die Innenraumbeleuchtung oder Musikauswahl soll das Fahrzeug gezielt aktivierend oder beruhigend auf den Fahrer einwirken. Aber auch für die inhaltliche Gestaltung von Fahr- und Fahrzeuginformationen, von Navigationshinweisen oder Nachrichten und nicht zuletzt von werblichen Inhalten sind solche Informationen wertvoll.

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