Agenda 48/13

Am 27.11.2013 von Haruki

Leseempfehlung: What screens want

Frank Chimero macht sich Gedanken darüber, was es eigentlich bedeutet, für Screens zu designen. Dafür geht er zurück bis zur Entstehung des Bewegtbildes und taucht in die Geschichte der Software ein. Verpackt hat er das alles in ein äußerst ansprechendes, mulitmediales und dennoch lesefreundliches Webdesign. Ein „long read“, aber jede Minute Wert. Key Insight: Was Screens ausmacht ist, dass sie Bewegung, Zeitverläufe, kurz: Veränderungen abbilden. Und daraus leitet er ab: Für Screens zu designen heißt, diese Veränderung zu managen. Schlussendlich gibt er uns aber mit: Eigentlich stellen wir die falsche Frage. Gerade sieht er uns in eine Passivrolle gedrängt, in der wir uns von technologischen Möglichkeiten treiben lassen, ohne uns einer Richtung bewusst zu sein. So kommt er zu dem Schluss: Nicht was Screens wollen ist wichtig, sondern was wir wollen – und danach müssen wir gestalten.

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