Agenda 42/13

Am 14.10.2013 von Haruki

Fernsehen adé?

Aktuell heiß diskutiert werden die Veränderungen in der Fernsehbranche. Vor allem Dank des Twitter-Phänomens Tatort ist es mittlerweile auch in Deutschland klar geworden, dass Fernsehen nicht nur zur Unterhaltung im heimischen Wohnzimmer dient, sondern etwas Soziales ist – und auch, dass es manchmal nur als “Nebenher-Medium” genutzt wird. Wie sich Twitter und Co. für die Branche nutzen lassen, beleuchtet t3n in einem Artikel über Social TV. Einen anderen Aspekt der neuen Fernsehgewohnheiten – nämlich den Nutzen, den Anbieter  aus Big-Data-Analysen bei Streaming-Angeboten ziehen können – wird  im APG Strategy Corner dargestellt und lineares Fernsehen als Auslaufmodell prognostiziert. Bei der Zeit wiederum geht es um eine ganze Generation, die sich vom klassischen Fernsehen abwendet und jungen Youtubern millionfache Klicks beschert. Wir selbst haben dieses Radikalszenario einmal außen vor gelassen und in einem Artikel darüber nachgedacht, wie klassische Nischensender sich im Rahmen dieser Entwicklungen erfolgreich positionieren können. Denn wir denken: Das Fernsehen verändert sich und es bieten sich interessante Potenziale – aber es wird in den nächsten Jahren sicherlich nicht ganz von der Bildfläche verschwinden.

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