Agenda 30/13

Am 19.07.2013 von Haruki

Sterbliche Marken

In seinem Blogbeitrag entwickelt Mark Di Somma einen interessanten Gedanken zur Haltbarkeit von Marken. Seinem Denkmodell folgend, ließen sich Marken effektiver entwickeln und führen, wenn man sich ihrer Vergänglichkeit bewusst wäre: Marken leben nicht ewig. Dieser Gedanke steht im krassen Widerspruch zu dem, was Marketeers bislang als Utopie in ihrem Handel und ihren Entscheidungsmaximen tragen. Gerade in einer Markenrealität, die zunehmend durch kurzfristige Opportunitäten und Soziale Medien geprägt ist, lassen sich Marken, die durch nichts als ihr Momentum getragen werden, effektiver kapitalisieren. Denkt man diesen Gedanken weiter, wird die Marke zu einer Art Hashtag: Ihre Relevanz ist immer kontextbezogen – und endlich.

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